{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Nach dem Operaismus?\n","author_name":"Max&nbsp;Henninger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/nach-dem-operaismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/nach-dem-operaismus.html'\u003ENach dem Operaismus?\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den 1950er Jahren setzte in Italien ein Industrialisierungsschub ein, der die Sozialstruktur des Landes nachhaltig ver\u00e4nderte. Waren 1951 noch 83 Prozent der aktiven Bev\u00f6lkerung in der Landwirtschaft besch\u00e4ftigt, so sollten es zwei Jahrzehnte sp\u00e4ter nur noch 18 Prozent sein. Allein zwischen 1951 und 1967 zogen mehr als vier Millionen Menschen vom Land in die Stadt. Insbesondere die Landarbeiter aus dem S\u00fcden, dem mezzogiorno, fungierten als frische Arbeitskraft f\u00fcr das&nbsp;\u003Ca href=\"..\/nach-dem-operaismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}