{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Musik als Kunst und Ware\n","author_name":"Franz&nbsp;Willnauer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/musik-als-kunst-und-ware.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/musik-als-kunst-und-ware.html'\u003EMusik als Kunst und Ware\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eOpfer schreiben keine Memoiren.\u201c Dieser Satz steht im Vorwort eines Buches, das trotz solcher Selbstverleugnung eines der fesselndsten und aufschlu\u00dfreichsten Memoirenwerke der letzten Jahre geworden ist: des Londoner Musikverlegers Ernst Roth Erinnerungsbuch \u201eMusik als Kunst und Ware\u201c (1). \u201eOpfer\u201c ist Roth (ein geb\u00fcrtiger Wiener \u00fcbrigens) nicht nur in dem von ihm einbekannten Sinn als \u201eeines der zahllosen Opfer der Taten oder Missetaten anderer oder jener h\u00f6heren M\u00e4chte oder&nbsp;\u003Ca href=\"..\/musik-als-kunst-und-ware.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}