{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Moskau \u2014 ein Reisebericht\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/moskau-ein-reisebericht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/moskau-ein-reisebericht.html'\u003EMoskau \u2014 ein Reisebericht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EI. Basis\n\n\u003Cbr \/\u003EMoskau hatte 1917 weniger Einwohner als Wien; heute hat es etwa ebensoviel wie ganz \u00d6sterreich. In den f\u00fcnfzig Jahren des Bestandes der Sowjetunion wuchs deren Hauptstadt von 11\u00bd auf \u00fcber 61\u00bd Millionen \u2014 oder im Durchschnitt alle zwei Jahre um die Einwohnerzahl von Linz.\n\n\u003Cbr \/\u003E1917 waren 80% der Moskauer H\u00e4user aus Holz. Da erst 1935 im gro\u00dfen Ma\u00dfe mit der Liquidierung des h\u00f6lzernen Moskau begonnen wurde und von 1941 bis 1953 fast nichts gebaut wurde, vollzog sich der Neubau der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/moskau-ein-reisebericht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}