{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mondscheinbauern\n","author_name":"Reinhard&nbsp;Engel \u25aa \nMonika&nbsp;Schulte-Derne","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mondscheinbauern.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mondscheinbauern.html'\u003EMondscheinbauern\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1918 war eines der Hauptargumente gegen die \u00dcberlebensf\u00e4higkeit des \u00f6sterreichischen Reststaates die mangelnde Versorgung mit Lebensmitteln. Die Hauptstadt Wien war von ihren wichtigsten Versorgungsgebieten, vor allem in Ungarn, abgeschnitten. Heute ist die Lage grunds\u00e4tzlich anders. \u00d6sterreich kann sich selbst ern\u00e4hren, es exportiert landwirtschaftliche Erzeugnisse selbst nach Osten, die \u00dcbersch\u00fcsse steigen j\u00e4hrlich. Die enorme Produktivit\u00e4tssteigerung ging Hand in Hand mit einer&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mondscheinbauern.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}