{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mogelpackung Schengen\n","author_name":"Sepp&nbsp;Brugger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mogelpackung-schengen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mogelpackung-schengen.html'\u003EMogelpackung Schengen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00d6sterreich hat am 28. Mai 1995 in Br\u00fcssel die sogenannten Schengenvertr\u00e4ge unterzeichnet. Die \u00f6sterreichische Regierung rechnet f\u00fcr Ende 1997 mit dem Schengenstart. Voraussetzung f\u00fcr die Anwendung des \u00dcbereinkommens sind allerdings noch strengere Au\u00dfengrenzkontrollen.\n\n\u003Cbr \/\u003EKeine parlamentarische Genehmigung\n\n\u003Cbr \/\u003ERechtlich gesehen hat die \u00f6sterreichische Regierung mit Unterzeichnung der [Schengener \u00dcbereinkommen\u003Ewiki\u003ESchengener_Abkommen] einen Staatsvertrag mit den anderen Mitgliedsl\u00e4ndern&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mogelpackung-schengen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}