{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mit vorsichtigem Vertrauen\n","author_name":"B\u00e9la&nbsp;Abody \u25aa \nGy\u00f6rgy&nbsp;Sebesty\u00e9n (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mit-vorsichtigem-vertrauen.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mit-vorsichtigem-vertrauen.html'\u003EMit vorsichtigem Vertrauen\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWenn ich Elie Faures wichtiges Werk \u201eEquivalences\u201c richtig verstanden habe, ist der Autor ger\u00fchrt angesichts der Verwandtschaft zwischen der \u00e4sthetischen Wirkung des Deckengem\u00e4ldes der Sixtinischen Kapelle und derjenigen einer Maske von der Elfenbeink\u00fcste und glaubt, die Kunst sei universell geworden.\n\n\u003Cbr \/\u003EEine andere Frage ist es nun, da\u00df uns wiederum diese Ger\u00fchrtheit r\u00fchrt und da\u00df wir in der optimistischen Definition mehr die pers\u00f6nliche Lyrik des Autors f\u00fchlen als, sagen wir, die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mit-vorsichtigem-vertrauen.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}