{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mit dem Kino und gegen das Kino\n","author_name":"Pierre&nbsp;Gallissaires (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nHanna&nbsp;Mittelst\u00e4dt (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nSituationistische Internationale","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mit-dem-kino-und-gegen-das-kino.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mit-dem-kino-und-gegen-das-kino.html'\u003EMit dem Kino und gegen das Kino\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDer Film ist die f\u00fchrende Kunst in unserer Gesellschaft. Schon deshalb, weil er durch seine Entwicklung nach einer dauernden Eingliederung neuer mechanischer Techniken strebt. Nicht nur als ein anekdotischer bzw. formeller Ausdruck ist er die beste Repr\u00e4sentation einer Epoche der anarchisch nebeneinandergelegten &mdash; nicht gegliederten, sondern bloss addierten &mdash; Erfindungen, sondern auch in seiner materiellen Infrastruktur. Nach der Breitwand, dem Anfang der Stereophonie und den&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mit-dem-kino-und-gegen-das-kino.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}