{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Menschenreparaturwerkstatt\n","author_name":"Kati&nbsp;Stipsicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenreparaturwerkstatt.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenreparaturwerkstatt.html'\u003EMenschenreparaturwerkstatt\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIch komme \u00fcberp\u00fcnktlich ins Spital \u2014 ein paar Minuten vor sieben, grade beim Wechsel zwischen Nacht- und Tagdienst. Auf dem Gang W\u00e4schewagen, ein Tisch mit Harnflaschen, neueingelieferte Patienten, f\u00fcr die in den S\u00e4len kein Platz ist, mit Herz\u00fcberwachungsger\u00e4ten. Notd\u00fcrftig werden sie mit Paravents abgeschirmt; doch was k\u00f6nnen die ausrichten gegen den l\u00e4rmenden Morgenbetrieb auf einem Spitalskorridor? Patienten werden durchgeschoben, Rollw\u00e4gen mit Speisen, Leichen, Krankenkarteien,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/menschenreparaturwerkstatt.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}