{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eMenschenrecht bricht Staatsrecht\u201c\n","author_name":"Cordula&nbsp;Behrens-Naddaf \u25aa \nKlaus&nbsp;Th\u00f6rner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenrecht-bricht-staatsrecht.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenrecht-bricht-staatsrecht.html'\u003E\u201eMenschenrecht bricht Staatsrecht\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie deutsche Expansionsideologie bedarf noch eines neuen V\u00f6lkerrechts, stellte Franz Neumann 1942 fest und unterstrich gleichzeitig, da\u00df der Nationalsozialismus gro\u00dfen Wert darauf legte, seine Politik international zu legitimieren und deshalb zahlreiche Beitr\u00e4ge zu einer Ver\u00e4nderung des V\u00f6lkerrechts unterbreitete. Heute, d.h. mit und nach dem Kosovo-Krieg, geht es wieder um ein neues V\u00f6lkerrecht und die Herbeischreibung \u201egerechter Kriege\u201c. Zur historischen Einordnung dieser&nbsp;\u003Ca href=\"..\/menschenrecht-bricht-staatsrecht.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}