{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Menschenfresser Pitter\n","author_name":"G\u00fcnther&nbsp;Nenning","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenfresser-pitter.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/menschenfresser-pitter.html'\u003EMenschenfresser Pitter\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAls Klaus Pitter bei uns in der Redaktion auftauchte, in den sechziger Jahren, war er ein sehr stiller, sehr junger Mann, frisch von der Akademie, mit einem blonden Heiligenschein komplett rund ums Gesicht, oben aus Haar, unten aus Bart. In den Diskussionen in diesen studentenbewegten Jahren, in denen alle Zeitw\u00f6rter auf \u201e-ieren\u201c ausgingen und alle Hauptw\u00f6rter auf \u201e-ion\u201c, sagte er nie was. Ich entwickelte ein eigenes physiognomisches System, um aus seinem Mienenspiel herauszufinden,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/menschenfresser-pitter.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}