{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mein Freund und Autor Hermann Broch\n","author_name":"Daniel&nbsp;Brody","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mein-freund-und-autor-hermann.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mein-freund-und-autor-hermann.html'\u003EMein Freund und Autor Hermann Broch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Fr\u00fchjahr 1930 erhielt der Rhein-Verlag ein dreib\u00e4ndiges Romanmanuskript nebst einem Begleitbrief des Autors, Hermann Broch, in dem es hie\u00df, da\u00df \u201eDie Schlafwandler\u201c \u2014 das war der Titel des Romans \u2014 im gleichen Verlag erscheinen sollten, der auch den \u201eUlysses\u201c von James Joyce herausgebracht hatte.\n\n\u003Cbr \/\u003EWer war dieser Hermann Broch, der einen Roman gleich in drei B\u00e4nden schrieb? Ich kannte den Namen von einigen kurzen philosophischen Studien, die in der von Jakob Hegner verlegten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mein-freund-und-autor-hermann.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}