{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Medikritik\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Oberschlick","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/medikritik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/medikritik.html'\u003EMedikritik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EErst der Wiener Publizistik-Professor Gottschlich wegen Antisemitismus, jetzt sein Salzburger Kollege Peter A. Bruck, der sie unter dem beziehungsvollen Titel Das \u00d6sterreichische Format in Buchform (Edition Atelier) vor allem wegen ihrer Lainz-Berichte scharf hernimmt: Immer gehen alle auf die \u00bbKrone\u00ab los, das finde ich ungerecht. F\u00fcr die S\u00e4tze \u201eDie Kronenzeitung ist das Krebsgeschw\u00fcr dieses Landes\u201c (Beleg: ihr wucherndes Wachstum, die Metastasenbildung \u00bbGanze Woche\u00ab) und \u201eDichand&nbsp;\u003Ca href=\"..\/medikritik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}