{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Medienwahn!\n","author_name":"Friedrich&nbsp;Geyrhofer","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienwahn.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienwahn.html'\u003EMedienwahn!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWarum hat \u00d6sterreich keinen Film? Weil es kein Filmgesetz hat. Und was hat \u00d6sterreich, wenn es ein Filmgesetz hat? Eine Filmf\u00f6rderungsanstalt. Mit dieser Ank\u00fcndigung erregt das Handelsministerium, in dem derzeit ein Entwurf zum Filmf\u00f6rderungsgesetz ausgeschwitzt wird, die Hoffnungen der \u00f6sterreichischen Cineasten und beschwichtigt unangenehme Fragen nach H\u00f6he und Modus der Subventionen. Es ist, als ob man einem Embryo den Titel Hofrat verleihen w\u00fcrde, damit die Mutter um die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/medienwahn.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}