{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Medienpolitik in \u00d6sterreich\n","author_name":"Alexander&nbsp;Baratsits (animateur) \u25aa \nRobert&nbsp;Z\u00f6chling","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienpolitik-in-osterreich.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienpolitik-in-osterreich.html'\u003EMedienpolitik in \u00d6sterreich\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWas wir also zurechtbiegen mussten ...\n\n\u003Cbr \/\u003ERobert Z\u00f6chling, Sprecher der Vereinigung Alternativer Zeitungen und Zeitschriften (VAZ) und Redaktionsmitglied von Context XXI (vormals ZOOM) spricht im Interview \u00fcber die Auslegungsm\u00f6glichkeiten der Publizistikf\u00f6rderung. ZOOM hatte 1996 nach Streichung der Publizistikf\u00f6rderung Klage beim Verfassungsgerichtshof eingebracht, der an die Zivilgerichtsbarkeit verwies, die jetzt im Fr\u00fchjahr 2002 durch das Landesgericht Wien f\u00fcr Zivilrechtssachen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/medienpolitik-in-osterreich.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}