{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Medienkonferenz Linz 1999\n","author_name":"Martin&nbsp;Wassermair","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienkonferenz-linz-1999.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/medienkonferenz-linz-1999.html'\u003EMedienkonferenz Linz 1999\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EMedienpolitik folgt in \u00d6sterreich einzig der Logik \u00f6konomischer Verwer\u00adtung. Demgem\u00e4\u00df orientiert sich auch die Medienentwick\u00adlung fast ausschlie\u00dflich an den Richtwerten eines gewinn\u00adtr\u00e4chtigen Wettbewerbs. Um diesem gef\u00e4hrlichen Trend regulativen Einhalt zu gebieten, bedarf es zuallererst eines grundlegenden Umdenkens in der verantwortlichen Politik. Eines Paradigmen Wechsels, der &mdash; vorerst noch punktuell &mdash; nun auch in das Wei\u00dfbuch zur Reform der Kulturpolitik Eingang finden&nbsp;\u003Ca href=\"..\/medienkonferenz-linz-1999.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}