{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Massen und Apparate\n","author_name":"Ignazio&nbsp;Silone","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/massen-und-apparate.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/massen-und-apparate.html'\u003EMassen und Apparate\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn den wenigen Jahren vom Sieg der russischen Revolution bis zum Auftreten der faschistischen Bewegungen in einigen L\u00e4ndern Westeuropas verlor die Masse ihren Glorienschein. Sie galt nicht mehr als \u201efortschrittlich und bewu\u00dft\u201c, sondern wurde von den Soziologen zur schwerf\u00e4lligen, stumpfen, unf\u00f6rmig-gesichtslosen Menge herabgew\u00fcrdigt.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs mag heute unwahrscheinlich klingen, aber es ist gar nicht so lange her, da\u00df Linksintellektuelle in Paris und New York Zeitschriften mit Titeln wie&nbsp;\u003Ca href=\"..\/massen-und-apparate.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}