{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Marx mal Freud\n","author_name":"Robert&nbsp;Kalivoda","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/marx-mal-freud.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/marx-mal-freud.html'\u003EMarx mal Freud\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVon dem bedeutenden Prager Marxisten, Philosophieprofessor und Mitglied des internationalen Beirats des NEUEN FORVMS erscheint in der Reihe edition suhrkamp ein Band mit drei Betrachtungen \u00fcber den \u201eMarxismus und die moderne geistige Wirklichkeit\u201c. Die nachfolgenden Erw\u00e4gungen stammen aus dem l\u00e4ngsten Essay des Bandes, der sich mit den Wechselbeziehungen des Marxismus und der Freudschen Psychoanalyse und Kulturphilosophie besch\u00e4ftigt.\n\n\u003Cbr \/\u003EDie Psychoanalyse entsteht als therapeutische&nbsp;\u003Ca href=\"..\/marx-mal-freud.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}