{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Marx ist tot, es lebe Marx!\n","author_name":"Ernst&nbsp;Topitsch","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/marx-ist-tot-es-lebe-marx-11183.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/marx-ist-tot-es-lebe-marx-11183.html'\u003EMarx ist tot, es lebe Marx!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBekanntlich ist die Losl\u00f6sung des modernen wissenschaftlichen Denkens von \u00e4lteren Formen der Weltauffassung und Selbstinterpretation nur langsam und schrittweise erfolgt. So tragen zahlreiche Philosophen der europ\u00e4ischen Neuzeit das Doppelgesicht eines Janus: Sie k\u00f6nnen sich nur unvollst\u00e4ndig aus dem Banne jener archaischen \u00dcberlieferung l\u00f6sen, deren \u00dcberwindung durch die wissenschaftliche Kritik sie anstreben, vorbereiten und sogar zum Teil durchf\u00fchren. Das gilt in besonderem Ma\u00dfe&nbsp;\u003Ca href=\"..\/marx-ist-tot-es-lebe-marx-11183.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}