{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Mario Tronti und die Entwicklung des italienischen Operaismus\n","author_name":"Dominik&nbsp;G\u00f6tz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mario-tronti-und-die-entwicklung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mario-tronti-und-die-entwicklung.html'\u003EMario Tronti und die Entwicklung des italienischen Operaismus\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEinleitung\n\n\u003Cbr \/\u003EDer offene Widerspruch der operaistischen Tradition [\u2026] und der politischen Philosophie der Multitude, die ihr gefolgt ist \u2013 der Widerspruch der trotzdem den grundlegenden Marxschen Einsichten treu bleibt \u2013 ist die doppelte Bekr\u00e4ftigung, einerseits der integralen Immanenz kapitalistischer Verh\u00e4ltnisse im Sozialen (einer grundlegenden Vergesellschaftung der Produktion) und andererseits der Radikalisierung des Antagonismus von Kapital und Arbeit. Reelle Subsumption&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mario-tronti-und-die-entwicklung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}