{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"M\u00e4ngelexemplar\n","author_name":"Maria&nbsp;W\u00f6lflingseder","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/mangelexemplar.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/mangelexemplar.html'\u003EM\u00e4ngelexemplar\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EViele meiner Klassiker in Taschenbuchformat von Cechov und Hrabal \u00fcber Andr\u00e9 Kaminski und Viktorija Tokarjewa bis Rosa Montero und B. Traven sind am oberen und unteren Beschnitt mit einem dicken schwarzen Filzstiftstrich oder einem Stempel \u201ePreisreduziertes M\u00e4ngelexemplar\u201c verunstaltet. \u2013 B\u00fccher wie Briefmarken, wie Fahrkarten abgestempelt und entwertet? Warum besch\u00e4digt man diese tadellosen Exemplare mutwillig, wenn sie nicht mehr zum regul\u00e4ren Preis verwertet werden? Was weniger&nbsp;\u003Ca href=\"..\/mangelexemplar.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}