{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Made by Springer &amp; Co\n","author_name":"Karl&nbsp;Lind","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/made-by-springer-co.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/made-by-springer-co.html'\u003EMade by Springer &amp; Co\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ENach der \u201eWende\u201c treffen einander nun Vertreter westdeutscher Unternehmen zum Medieneinkauf in der Noch-DDR. Quasi im rechtsfreien Raum werden &mdash; nach unterschiedlichsten Vorstellungen &mdash; Fakten geschaffen.\n\n\u003Cbr \/\u003EEs war kein Tag des Hans Bentzien. Der Intendant des Deutschen Fernseh-Funks (DFF), Herr \u00fcber rund 7.500 Bedienstete, mochte den Interviewtermin nicht mehr einhalten. An seiner Statt standen, abwechselnd, der Chef der \u00d6ffentlichkeitsarbeit sowie der verantwortliche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/made-by-springer-co.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}