{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Macht und \u00dcberleben\n","author_name":"Elias&nbsp;Canetti","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/macht-und-uberleben.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/macht-und-uberleben.html'\u003EMacht und \u00dcberleben\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EElias Canetti, der im J\u00e4nner den \u00d6sterreichischen Staatspreis f\u00fcr Dichtung 1967 erhalten hat, ist mit seinem in viele Sprachen \u00fcbersetzten Roman \u201eDie Blendung\u201c (Wien 1935) einer der bedeutendsten Autoren der modernen Weltliteratur. Er schrieb au\u00dferdem drei Theaterst\u00fccke (siehe auch die kritische R\u00fcckschau in diesem Heft) und eine gro\u00df angelegte massenpsychologische Untersuchung \u201eMasse und Macht\u201c (Hamburg 1960). Der vorliegende Aufsatz, den der Autor in der \u00d6sterreichischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/macht-und-uberleben.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}