{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Linke Strategien in der EWG\n","author_name":"Erich&nbsp;Kitzm\u00fcller \u25aa \nHeinz&nbsp;Kuby","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/linke-strategien-in-der-ewg.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/linke-strategien-in-der-ewg.html'\u003ELinke Strategien in der EWG\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKreisky bekannte sich zu der von der Regierung Klaus eingeschlagenen Integrationspolitik und verwies auf einen Dreistufenplan, den er selbst immer wieder vertreten habe. Danach sollte in der ersten Phase ein Wirtschaftsabkommen mit dem Ziel auf Zollsenkungen abgeschlossen werden. Als zweiten Schritt erw\u00e4hnte Kreisky eine gemeinsame L\u00f6sung \u00d6sterreichs und aller anderen neutralen Staaten gegen\u00fcber der EWG, und schlie\u00dflich sollte es in der letzten Phase zu einer engeren Bindung an die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/linke-strategien-in-der-ewg.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}