{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Lieber Herr Koglmann!\n","author_name":"Christoph Oliver&nbsp;Prisching","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/lieber-herr-koglmann.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/lieber-herr-koglmann.html'\u003ELieber Herr Koglmann!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u00bbDas Werk hat uns weit mehr zu besch\u00e4ftigen als das Gerede dar\u00fcber.\u00ab Da kann ich Ihnen nur zustimmen \u2014 nur warum haben Sie dann soviel g\u2019red\u2019t? Und um was geht\u2019s denn dabei, um Musik, oder um Jazz oder was?\n\n\u003Cbr \/\u003EZun\u00e4chst einmal um das Publikum, \u00bbden Fremden, der sozusagen drau\u00dfen vorbeigeht\u00ab, der hoffentlich \u00bbkein Musik-, geschweige denn Jazzspezialist ist\u00ab. F\u00fcr diesen Fremden ist die \u00bbEmotion\u00ab der \u00bbunmittelbare, mehr oder weniger gef\u00fchlsbeladene Ausdruck\u00ab.\n\n\u003Cbr \/\u003EAh, ja. \u00bbDie Echtheit des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/lieber-herr-koglmann.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}