{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe und Freundschaft\n","author_name":"Peter&nbsp;Pott","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-und-freundschaft.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-und-freundschaft.html'\u003ELiebe und Freundschaft\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ELiebe und Freundschaft wider Willen\n\n\u003Cbr \/\u003ELiebe und Freundschaft werden gern in einem Atemzuge genannt und gleichgesetzt. Von \u201eChaostheoretikern\u201c z.B., die die Natur nicht mehr l\u00e4nger als Chaos verstehen wollen, das des menschlichen bzw. g\u00f6ttlichen Subjekts bedarf, um in Ordnung zu gehen. Das Chaos, f\u00fcr das die Natur immer gehalten wurde, wenn auch nicht schon immer f\u00fcr ein unproduktives Chaos, das Chaos ruft sich schon selbst zur Ordnung \u2013 und das umso sicherer, je weniger subjektive&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-und-freundschaft.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}