{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leserin, lieber Leser!\n","author_name":"Thomas&nbsp;Schmidinger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-216.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-216.html'\u003ELiebe Leserin, lieber Leser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDen Schwerpunkt dieser Nummer bildet ein zeitloses und doch immer aktuelles Thema, die Menschenrechte. Dabei geht es Context XXI nicht um eine Auseinandersetzung mit diesem oder jenem Dokument, sondern um die grunds\u00e4tzliche Funktion, um Sinn und Unsinn von vom Staat garantierten Menschenrechten. Diese Debatte macht sich in der vorliegenden Nummer trotzdem vorerst an der Europ\u00e4ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) fest, die in \u00d6sterreich immerhin Verfassungsrang hat und insofern im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leserin-lieber-leser-216.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}