{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leserin, lieber Leser!\n","author_name":"Kathi&nbsp;Renner","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-15733.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-15733.html'\u003ELiebe Leserin, lieber Leser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie letzte Nummer des Jahres 2005 ist einerseits die Fortset\u00adzung des vorherigen Heftes zum Genozid an den Armenie\u00adrInnen. Matthias Falter stellt die grunds\u00e4tzliche Frage nach den Begriffen Genozid und V\u00f6lkermord. Der V\u00f6lkermord macht das eigene Volk zum Opfer &mdash; etwa wenn vom \u201ealli\u00adierten Bombenterror\u201c die Rede ist. Der Begriff des Genozid wird oft gebraucht, um hier wie dort die Opfer zu z\u00e4hlen und die Katastrophen zu vergleichen. Tayfun Atay schreibt \u00fcber die Rezeption des&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leserin-lieber-leser-15733.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}