{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leserin, lieber Leser!\n","author_name":"Stephan&nbsp;Grigat","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-102.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leserin-lieber-leser-102.html'\u003ELiebe Leserin, lieber Leser!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E&bdquo;\u00d6sterreich ist ein normales Land&ldquo;, so t\u00f6nt es von rechtsau\u00dfen bis zu den Linkspatrioten von SP\u00d6 und Gr\u00fcnen. Zu dieser Normalit\u00e4t geh\u00f6rt offenbar auch die historische Amnesie von Regierungspolitikerinnen. Auf die Erz\u00e4hlung eines NGO-Vertreters, da\u00df auf seiner Heimatinsel Rhodos vor dem Zweiten Weltkrieg 2000 Juden lebten, nachher jedoch nur mehr sechs, reagierte die freiheitliche Sozialministerin Sickl mit der Nachfrage, wohin denn der Rest &bdquo;gegangen&ldquo; sei. Es ist kaum vorstellbar,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leserin-lieber-leser-102.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}