{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liebe Leser\n","author_name":"Robert&nbsp;Weninger","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leser-16634.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liebe-leser-16634.html'\u003ELiebe Leser\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ETextverarbeitung geh\u00f6rt zu unserem Gewerbe wie gute Hufe zu einem flotten Ritt. Bis dato spielte sich dieselbe so ab, da\u00df wir unsere Manuskripte in irgendeine Lohnsetzerei brachten, wo sie zu handlichen Fotosatz-Fahnen verarbeitet wurden, bereit zur Montage. Nun sind wir einen Halbschritt weiter: ich sitze vor dem Bildschirm eines Personal-Computers, gef\u00fcttert mit einem Textverarbeitungsprogramm, und schreibe unsere Zeitschrift erstmals ins Eigenregie. Direkt auf eine Diskette,&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liebe-leser-16634.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}