{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Liberalismus gut, Neoliberalismus schlecht\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/liberalismus-gut-neoliberalismus.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/liberalismus-gut-neoliberalismus.html'\u003ELiberalismus gut, Neoliberalismus schlecht\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVorerst ist man entt\u00e4uscht. Das Buch ist ungef\u00e4hr so wie man es erwartet. Linksakademischer Standard, der diesen erf\u00fcllt, aber nirgends dar\u00fcber hinaus geht resp. \u00fcberrascht. Da m\u00f6gen sich einige wiedererkennen, aber insgesamt ist das sehr konventionell. Und ziemlich langatmig noch dazu. Seitenweise m\u00fcssen Aristoteles und Hegel, Marx und Weber, Arendt und Foucault auftreten, doch viel mehr als Belesenheit unterstreichen diese umfangreichen Rekurse nicht. Vor allem findet sich im&nbsp;\u003Ca href=\"..\/liberalismus-gut-neoliberalismus.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}