{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"LeserInnenbriefe\n","author_name":"","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/leserinnenbriefe-12920.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/leserinnenbriefe-12920.html'\u003ELeserInnenbriefe\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EBetr.: MONATSZEITUNG Nov. 90 &mdash; Artikel von T. Ebermann und R. Trampert\n\n\u003Cbr \/\u003EEigentlich finde ich es nicht die Aufgabe einer \u00f6sterreichischen Monatszeitung, einen Diskurs der deutschen Linken zu dokumentieren, noch dazu, wo\u2019s jede\/r ja eh zur Gen\u00fcge im \u201ekonkret\u201c zum gleichen Thema nachlesen kann. Wenn es jetzt nun aber so ist, dann m\u00f6chte ich auch meinen Senf dazugeben. Aus der Sicht einer\/s \u00f6sterreichischen Linken ist der Text von Tram- pert und Ebermann schier unerkl\u00e4rlich, da die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/leserinnenbriefe-12920.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}