{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Leserbrief zu dem Artikel &bdquo;Gequirrlter Schwachsinn&ldquo;\n","author_name":"Caf\u00e9 Critique \u25aa \nStephan&nbsp;Grigat \u25aa \nGerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/leserbrief-zu-dem-artikel.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/leserbrief-zu-dem-artikel.html'\u003ELeserbrief zu dem Artikel &bdquo;Gequirrlter Schwachsinn&ldquo;\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003ERobert Misik weigert sich aus einer Haltung der interessierten Abwehr heraus, ein paar Dinge zur Kenntnis zu nehmen: etwa die Ausstrahlungskraft, die der Nationalsozialismus in bestimmten Gesellschaften hatte und hat; oder &mdash; nicht unabh\u00e4ngig davon &mdash; die Bedeutung, die der Antisemitismus in Europa gewinnt. Unter dem, was deutsch ist, versteht der gesunde (deutsche) Menschenverstand eine fixe, erbliche Eigenschaft; f\u00fcr die antideutsche Kritik handelt es sich aber um eine&nbsp;\u003Ca href=\"..\/leserbrief-zu-dem-artikel.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}