{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Le dieu cach\u00e9\n","author_name":"Gerhard&nbsp;Scheit","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/le-dieu-cache.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/le-dieu-cache.html'\u003ELe dieu cach\u00e9\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E\u201eViel Unheimliches birgt die Welt \/ Das Unheimlichste ist der Mensch.\u201c Der Chor der Sophokleischen Trag\u00f6die war noch imstande, vom Menschen in der blo\u00dfen Einzahl zu erz\u00e4hlen, um darin Gewalt und Potential der Gesellschaft selber zum Ausdruck zu bringen. Heute aber, wenn der Chor des gesunden Menschenverstands in jeder Talkshow loslegt, wird alles Unheimliche heimelig und anheimelnd: Gesellschaft erscheint als blo\u00dfe Summierung des Allgemeinmenschlichen; ihre Katastrophen als dessen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/le-dieu-cache.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}