{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"\u201eLand gegen Frieden\u201c\n","author_name":"Abba&nbsp;Eban \u25aa \nGeorg&nbsp;Stein","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/land-gegen-frieden.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/land-gegen-frieden.html'\u003E\u201eLand gegen Frieden\u201c\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EAbba Eban war von 1966-1974 israelischer Au\u00dfenminister. In einem Artikel der \u201eNew York Times\u201c sprach sich Eban Anfang Januar f\u00fcr einen direkten Dialog zwischen Israel und der PLO aus. Georg Stein sprach mit Abba Eban in Den Haag.\n\n\u003Cbr \/\u003EMOZ: Die Mehrheit der PLO hat nun auf dem Nationalrat in Algier das Existenzrecht Israels anerkannt. In Ihrem Artikel in der New York Times haben Sie geschrieben, die neue Politik der PLO sei entweder eine Tatsache oder ein T\u00e4uschungsversuch. Um ein&nbsp;\u003Ca href=\"..\/land-gegen-frieden.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}