{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"K\u00fcnstliche Intelligenz und Kapital\n","author_name":"Tomasz&nbsp;Konicz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunstliche-intelligenz-und-kapital.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunstliche-intelligenz-und-kapital.html'\u003EK\u00fcnstliche Intelligenz und Kapital\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn der vom Silicon Valley herbeigesehnten Singularit\u00e4t k\u00e4me das automatische Subjekt zu sich selbst.\n\n\u003Cbr \/\u003EIst die Menschheit bereit, den bald unter ihr weilenden Roboterherrschern aufopferungsvoll zu dienen? Diese Frage, die ansonsten eher die Kulturindustrie in ihren Trashproduktionen aufwirft, k\u00f6nnte sich nach Ansicht etlicher Kritiker der Erforschung K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) tats\u00e4chlich bald ganz reell stellen. Falls die Roboterherrscher \u00fcberhaupt noch \u00fcber die Menschheit zu&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kunstliche-intelligenz-und-kapital.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}