{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kunst ohne Politik\n","author_name":"Wilhelm&nbsp;Zobl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunst-ohne-politik.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunst-ohne-politik.html'\u003EKunst ohne Politik\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie letzten Adorno-Epigonen haben es halt schwer. Auf dem R\u00fcckzug in die gesellschaftlich sanktionierten Reservate der gro\u00dfen \u201eVerweigerung\u201c, schlagen sie gelegentlich noch wild um sich. Dabei zerschlagen sie einiges Porzellan in ihren verstaubten Elfenbeint\u00fcrmen. Dieses linkische \u201eTabula-rasa\u201c-Spielchen k\u00f6nnte man ruhig rechts liegenlassen und dar\u00fcber zur Tagesordnung, n\u00e4mlich zur Organisierung des politischen Kampfes \u00fcbergehen, w\u00fcrde nicht diese Form von \u201eRenegatentum\u201c von der&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kunst-ohne-politik.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}