{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kunst als semiotisches Faktum\n","author_name":"Ingrid&nbsp;K\u00f6hler (&Uuml;bersetzung) \u25aa \nJan&nbsp;Muka\u0159ovsk\u00fd \u25aa \nJan&nbsp;Pato\u010dka (&Uuml;bersetzung)","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunst-als-semiotisches-faktum.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kunst-als-semiotisches-faktum.html'\u003EKunst als semiotisches Faktum\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEs tritt immer klarer zutage, da\u00df das System des individuellen Bewu\u00dftseins bis zu seinen innersten Schichten durch Inhalte, die zum kollektiven Bewu\u00dftsein geh\u00f6ren, gegeben ist. Die Probleme des Zeichens und seiner Bedeutung werden daher immer dringender, denn jeder Denkinhalt, der die Grenzen des individuellen Bewu\u00dftseins \u00fcberschreitet, gewinnt schon allein durch die Tatsache seiner Mitteilbarkeit den Charakter eines Zeichens. Die Wissenschaft vom Zeichen (\u201eSemiologie\u201c nach de&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kunst-als-semiotisches-faktum.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}