{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kulturgulasch\n","author_name":"Thomas&nbsp;Rothschild","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kulturgulasch.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kulturgulasch.html'\u003EKulturgulasch\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEben noch h\u00e4uften sich die Symposien und Podiumsdiskussionen, die der Frage nachgingen, ob es eine spezifisch \u00f6sterreichische Literatur gebe, die sich von der deutschen signifikant unterscheide, von dieser abgrenzen lasse. Nunmehr gilt das kollektive Kopfzerbrechen nicht der Abgrenzung sondern der Integration, und der Titel hei\u00dft Mitteleuropa.\n\n\u003Cbr \/\u003EManchmal sind es sogar dieselben Leute, die gestern die Unterschiede betonten und heute nach dem Gemeinsamen fahnden. Der Verdacht dr\u00e4ngt&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kulturgulasch.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}