{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kritik und Affirmation\n","author_name":"Julian&nbsp;Bierwirth","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kritik-und-affirmation.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kritik-und-affirmation.html'\u003EKritik und Affirmation\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIn einer alten indischen Legende \u00fcber die Erfindung des Schachspiels wird berichtet, der Erfinder des Spiels habe von seinem K\u00f6nig f\u00fcr diese Erfindung nicht mehr verlangt als Weizenk\u00f6rner. Ein Korn auf das erste Feld des Schachbrettes, die doppelte Menge auf das zweite Feld, wiederum die doppelte Menge auf das dritte Feld und so weiter. Der K\u00f6nig, der zun\u00e4chst erbost war ob der vermeintlichen Bescheidenheit des weisen Brahmanen, musste schnell einsehen, dass er sich auf einen f\u00fcr ihn&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kritik-und-affirmation.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}