{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kritik der Aufkl\u00e4rung\n","author_name":"Norbert&nbsp;Trenkle","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kritik-der-aufklarung.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kritik-der-aufklarung.html'\u003EKritik der Aufkl\u00e4rung\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003ESp\u00e4testens seit der \u201eDialektik der Aufkl\u00e4rung\u201c wissen wir um die irrationale R\u00fcckseite der Aufkl\u00e4rungsvernunft. Den Ursprung dieser Janusk\u00f6pfigkeit verorten Horkheimer und Adorno in der misslungenen Abl\u00f6sung von der Natur. Die moderne, rationale Vernunft, deren Geburt sie im antiken Griechenland ansiedeln, sei entstanden zur Bew\u00e4ltigung der Angst vor den M\u00e4chten der Natur und in Abgrenzung vom Mythos, der seinerseits auch eine erste Form des Umgangs mit jener Angst darstellte.&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kritik-der-aufklarung.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}