{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Krisenkasperl\n","author_name":"Heidi&nbsp;Pataki","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/krisenkasperl.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/krisenkasperl.html'\u003EKrisenkasperl\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKarl Valentin ist 1948 in M\u00fcnchen verhungert, 1977 beutet ihn die Werbung aus, seine Texte m\u00fcssen herhalten f\u00fcr eine neue Zigarettenmarke: Karl das Urviech macht Reklame f\u00fcr Milde Sorte Super. \u00dcberall gibt&#8217;s Valentin \u2014 in Kinos, auf B\u00fchnen, bei Verlagen. Valentin-Filme geh\u00f6ren mittlerweile zum festen Repertoire der Cinematheken; eine Retrospektive der Stumm- und Tonfilme aus den Jahren 1912 bis 1936 war zum ersten Mal 1976 im \u00d6sterreichischen Filmmuseum zu sehen. Die altbekannten&nbsp;\u003Ca href=\"..\/krisenkasperl.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}