{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kriegsgerichtsrat a. D. Schwinge macht mobil\n","author_name":"Alfred J.&nbsp;Noll","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kriegsgerichtsrat-a-d-schwinge.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kriegsgerichtsrat-a-d-schwinge.html'\u003EKriegsgerichtsrat a. D. Schwinge macht mobil\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Justiz und die Juristen konnten bekanntlich nach 1945 (fast) ungehindert weiterarbeiten: Wenig betroffen von der Entnazifizierung und kaum gezeichnet von antifaschistischer Gesinnung vermochten Kommentatoren, Legisten, Professoren, Richter und Anw\u00e4lte der Nazi-Zeit ihre rechtstechnischen Kenntnisse erneut zur Verf\u00fcgung zu stellen. B\u00f6se Zungen behaupteten, es handle sich um Restauration; der deutsche Staatsrechtler Helmut Ridder nannte es k\u00fcrzlich \u201e,Vergangenheitsbew\u00e4ltigung\u2018&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kriegsgerichtsrat-a-d-schwinge.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}