{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Krieg 2000\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/krieg-2000.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/krieg-2000.html'\u003EKrieg 2000\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003E1.\n\n\u003Cbr \/\u003EMit der Relativierung staatlicher Gewaltmonopole im Zeitalter der Globalisierung und dem Aufkommen dezentrierter Gewaltpole (Mafiotisierung) verliert die Kriegf\u00fchrung ihren zwingend nationalstaatlichen und politischen Charakter, auch wenn sie sich nationalistisch aufl\u00e4dt und politisch zu gerieren versucht. Sie wird poststaatlich, postnational, postpolitisch. Der postmoderne Krieg zeichnet sich dadurch aus, da\u00df nicht eine bestimmte Form die andere abl\u00f6st, sondern da\u00df allen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/krieg-2000.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}