{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kommunistisches und nationalsozialistisches Musikdiktat\n","author_name":"Alfred&nbsp;Pranzl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kommunistisches-und.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kommunistisches-und.html'\u003EKommunistisches und nationalsozialistisches Musikdiktat\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EVerh\u00e4ngnisvoller politischer Einflu\u00df auf Werk und Person: Schnittke, Schostakowitsch, Esphai, Schulhoff, Korngold ...\n\n\u003Cbr \/\u003ETotalit\u00e4re Systeme vermeinten immer Volkssch\u00e4dliches aus der Musik wegsperren zu m\u00fcssen. Als Alfred Schnittkes 1. Symphonie in Gorki uraufgef\u00fchrt wurde, passierte etwas, das es in einer gleichgeschalteten Gesellschaft nicht geben durfte: Ein Kritiker lobte, der andere verri\u00df. In der Sowjetunion ein Ding der Unm\u00f6glichkeit, da das Kulturministerium nur zwischen&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kommunistisches-und.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}