{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kleine Materialkunde\n","author_name":"Severin&nbsp;Heilmann","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kleine-materialkunde.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kleine-materialkunde.html'\u003EKleine Materialkunde\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EIm Grunde bleiben uns nur zwei Sichtweisen im Umgang mit dem, was wir \u201eTier\u201c nennen: Die eine, die uns erlaubt, die Welt als tauben Gesteinsklumpen zu betrachten, aus dem sich kleinere Kl\u00fcmpchen gesondert haben, welche sich nach und nach immer komplexer ordneten und irgendwann begannen, Bewusstsein auszud\u00fcnsten. Sodann bildeten sie die Kategorie \u201eLebewesen\u201c, f\u00fcr sich und ihresgleichen. Der Rest wandert in die Schublade \u201eTote Materie\u201c; tot, trotzdem sie sich ihr verdanken.\n\n\u003Cbr \/\u003EDer andere&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kleine-materialkunde.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}