{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kindermanns Hof\n","author_name":"Eva&nbsp;Krivanec","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kindermanns-hof.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kindermanns-hof.html'\u003EKindermanns Hof\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EWarum das Wiener Institut f\u00fcr Theaterwissenschaft in der Hofburg residiert und warum sich niemand dar\u00fcber wundert.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas \u201eZentralinstitut f\u00fcr Theaterwissenschaft\u201c war eine von neun Institutsneugr\u00fcndungen an der Universit\u00e4t Wien in den Jahren 1938 bis 1945, neben einschl\u00e4gigen Gr\u00fcndungen wie dem \u201eInstitut f\u00fcr Rechtsvereinheitlichung\u201c, dessen Gr\u00fcnder und Leiter Ernst Swoboda die Erzeugung eines \u201eeinheitlich nationalsozialistisch durchtr\u00e4nkten deutschen Rechts\u201c als wich\u00adtigste Aufgabe&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kindermanns-hof.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}