{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kinder\n","author_name":"Ulrich&nbsp;Enderwitz","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kinder.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kinder.html'\u003EKinder\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EKinder sind Mangelware \u2013 und das in einem ganz unmetaphorischen Sinn, wie die Bem\u00fchungen, dem Mangel abzuhelfen, beweisen, die zunehmenden Werbekampagnen f\u00fcrs Kinderkriegen und Kinderhaben, die Fernsehspots und Reklametafeln, die, statt Autos, Waschmittel und S\u00fc\u00dfigkeiten zu plakatieren, fr\u00f6hliche Kinder und Genrebilder vom Elterngl\u00fcck und vom Familienidyll malen. Dass bei der Ware Kind die Reklame anders als bei den \u00fcblichen Waren die Adressaten nicht als gesellschaftliche&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kinder.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}