{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kiffen macht spie\u00dfig!\n","author_name":"Basisgruppe Politikwissenschaft \u25aa \nCaf\u00e9 Critique","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kiffen-macht-spiessig.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kiffen-macht-spiessig.html'\u003EKiffen macht spie\u00dfig!\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EGleich vorweg: Weder gegen die Freigabe noch gegen den Konsum von Cannabis sprechen wir uns aus. Uns st\u00f6ren die autorit\u00e4ren und exklusiven Anwandlungen derer, die dies fordern. Am 4. Mai 2002 ist es wieder einmal soweit. Tausende Fans der Kulturpflanze Hanf werden die Stra\u00dfen Wiens f\u00fcllen um f\u00fcr ihr bevorzugtes Genu\u00dfmittel die angemessene staatliche Anerkennung einzufordern. In \u00d6sterreich ist diese &mdash; im Gegensatz zu anderen L\u00e4ndern Europas &mdash; noch weit entfernt. Dabei sind die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kiffen-macht-spiessig.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}