{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kelsen und die marxistische Staatslehre\n","author_name":"Felix&nbsp;Ermacora","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kelsen-und-die-marxistische.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kelsen-und-die-marxistische.html'\u003EKelsen und die marxistische Staatslehre\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EEigent\u00fcmlicherweise ist in der heute immer reicheren staats- und rechtswissenschaftlichen Literatur der westlichen Welt kaum ein Beitrag zu finden, der sich ernsthaft mit der Marx\u2019schen Prophetie vom Absterben des Staates auseinandersetzt. Die klassische Staatswissenschaft ist daran fast achtlos vorbeigegangen, obschon sie durch diese Marx\u2019sche These in ihren Grundfesten angegriffen wurde. Die von Juristen geschriebenen \u201eAllgemeinen Staatslehren\u201c begn\u00fcgen sich in der Regel mit&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kelsen-und-die-marxistische.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}