{"version":"1.0","type":"rich","provider_name":"Context XXI","provider_url":"http:\/\/contextxxi.org","title":"Kein Bruch, nirgends\n","author_name":"Franz&nbsp;Schandl","width":"1200","height":"800","url":"https:\/\/licra.contextxxi.org\/kein-bruch-nirgends.html","html":"\u003Ch4 class='title'\u003E\u003Ca href='https:\/\/licra.contextxxi.org\/kein-bruch-nirgends.html'\u003EKein Bruch, nirgends\n\u003C\/a\u003E\u003C\/h4\u003E\u003Cblockquote class='spip'\u003EDie Gr\u00fcnen sind mit dem Regierungseintritt dort angekommen, wo sie hingeh\u00f6ren. Wer mehr erwartet hat, mag entt\u00e4uscht sein, diese Hoffnung war lediglich Folge einer T\u00e4uschung.\n\n\u003Cbr \/\u003EDas d\u00fcmmste Wort, das in diesem Zusammenhang fallen kann, ist jenes des Verrats. Es erkl\u00e4rt nichts, ja es \u00fcberf\u00fchrt die Kritiker geradezu der analytischen Hilflosigkeit. Es vernebelt fr\u00fchere Illusionen, dient zur Verschleierung alter Fehleinsch\u00e4tzungen. Verrat hie\u00dfe jedenfalls, dass man die Stehs\u00e4tze, die&nbsp;\u003Ca href=\"..\/kein-bruch-nirgends.html\" class=' pts_suite'\u003E(...)\u003C\/a\u003E\u003C\/blockquote\u003E\n"}